Mittwoch, 21. Juni 2017

Rezension: Er & Sie Eine Liebe in Paris // Marc Levy

Titel: Er & Sie: Eine Liebe in Paris
Autor: Marc Levy
Verlag: Blanvalet
Seiten: 352
ISBN: 978-3-7645-0594-3
Preis: € 14,99

Inhalt:
Nachdem sie von ihrem Mann betrogen wurde, will Mia einfach nur weg aus London und raus aus dem Rampenlicht. Da ist die Flucht zu ihrer Freundin Daisy nach Paris genau das richtige für die junge Schauspielerin. Auch der Schriftsteller Paul ist vor Jahren von Los Angeles nach Paris geflüchtet um dort zu schreiben. Durch einen Verkupplungsversuch von Pauls guten Freunden, lernen sich die beiden kennen. Doch eigentlich wollen die beiden nichts mehr als Freunde sein...wenn das nicht so kompliziert wäre.

Cover:
Das Cover ist sehr süß und war der Grund warum ich diese Buch gerne lesen wollte Gemeinsam mit dem Klappentext hört sich dieser Roman nämlich nach einem schönen Liebesroman an. Leider muss ich sagen, dass das Cover nicht ganz zur Geschichte passt. Ich kann mir die beiden Protagnisten überhaupt nicht in dieser Pose vorstellen und finde sie verspricht etwas falsches.



Meine Meinung:
Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an diesen Roman und dachte, dass es eine einfach zu verfolgende Liebesgeschichte sein wird mit ein paar Höhen und Tiefen. Leider war der Roman so gar nicht wie mir es vorgestellt habe. Es fing schon beim Schreibstil an, mit dem ich nicht wirklich gut klar kam, da er irgendwie sehr oberflächig und nicht wirklich flüssig zu lesen ist. Ich hab mich schon nachwenigen Seiten durch die Kapitel zwingen müssen und habe die ganze Zeit gehofft das es spannender werden würde. Leider kam es nie wirklich soweit. Ich habe mich am Ende sogar darüber gefreut, dass die letzten 25 Seiten eine Leseprobe waren, da ich wirklich keine Lust mehr auf diesen Roman hatte.

Auch die Handlung an sich war ganz anders als erwartet. Ich fand es teilweise wirklich schwer den beiden Protagonisten "zu zuhören", da die beiden einfach nie das gesagt haben, was sie gedacht haben. Teilweise hat der Autor ihre eigentliche Gedanken sogar hinter das eigentlich gesagte geschrieben und dem Leser so einen Einblick in die Gedanken der Protagonisten gegeben. Hätte ich eigentlich nicht schlecht gefunden, wenn es nicht so frustrierend zu lesen gewesen wäre, da die beiden einfach nie offen mit einander reden.

Eine der wenigen Sachen die mir an diesem Roman gefallen hat, ist die Handlung und Erkenntnis von Paul während er in Korea ist. Ich habe nicht ein Mal vermutet, dass irgendetwas in der Art passieren würde und war positiv überrascht.

Wertung:
Ich war von diesem Roman ziemlich enttäuscht und habe mich regelrecht durch die Kapitel gequält. Nur durch die letzten 80 Seiten konnte die Geschichte bei mir Punkten. Ich glaube der Schreibstil des Autors war mir einfach zu speziell.
2/5 Sternen


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